Donnerstag, 26. März 2015

Urlaub mit Katzen - Basiswissen für Anfänger

Seit mehreren Jahren begleiten uns die Katzen Schwarz und Weiß regelmäßig in den Urlaub. Mittlerweile sind wir ein eingespieltes Team: die Autofahrt ist immer noch abscheulich, aber wenn wir erst einmal angekommen sind, ist die Katzenwelt sofort wieder in Ordnung.
Dass dies nicht immer der Fall sein muss, ist mir vor einigen Jahren zum ersten Mal deutlich geworden: beim Brötchen holen fiel mir an der Eingangstür des Kaufmanns ein Zettel auf. Unter dem grobkörnigen Bild einer jungen Katze war der verzweifelte Aufruf zu lesen, die Augen nach dem Tier aufzuhalten. Sie war aus dem Ferienhaus entwischt und seitdem spurlos verschwunden. In der letzten Zeit sind mir derartige Zettel wiederholt und immer häufiger aufgefallen, daher dachte ich mir, es könnte nicht schaden, hier in loser Folge einmal das Wichtigste zusammenzufassen, damit der Urlaub mit Katze möglichst nicht in einer Katastrophe endet.

Und als netten Nebeneffekt komme ich endlich wieder dazu, regelmäßiger zu bloggen ;-)
Morgen also geht es um die wichtigste Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen Katzenurlaub. 
Bis dahin: gespannte Grüße!

Kommentare:

  1. Regelmäßiger bloggen klingt gut. ;)

    Wir haben uns das mit dem Wegfahren im Urlaub inzwischen abgewöhnt, aber Tipps lese ich trotzdem gern - man weiß ja nie, was die Zukunft bringt. ;D

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    1. Ja, das mit der Regelmäßigkeit klingt nicht schlecht, das dachte ich mir auch. Es ist auch weniger die Zeit, die Probleme macht, als viel mehr die leidige Angewohnheit der Prokrastination, das mir da in die Quere kommt. Ich glaube, ich werde eine zweite Serie etablieren: Bloggen bei chronischer Aufschieberitis. Gleich morgen fang ich an ;-)

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    2. Zum Glück klappt es bei mir, dass ich Bloggen als Prokrastination betreiben. :D Es macht immer mehr Spaß mal eben an einem Blogbeitrag zu schreiben, als an einem Auftrag. ;)

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  2. Das mit dem Autofahren ist mit unseren beiden Miezfreds auch extrem schwierig. Der kleine dicke fängt immer an zu kotzen. So haben wir die Mauzis seit Jahren nicht mehr mitgenommen. Zum Glück fühlen sie sich bei den Nachbarn immer sehr wohl.

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